JuLeiCa Obernkirchen 2020

JuLeiCa aus der sich eines Teilnehmers

Am 17.10.2020 fuhr ich (FSJler Joshua Knieriem) mit 14 anderen Jugendlichen als Teilnehmer für die JuLeiCa nach Obernkirchen.
Jeden Morgen ging es um 8.15 Uhr mit dem Frühstück los und schon stellte ich mir die Frage mit wem ich heute, aufgrund des Tischrätsels, an einem Tisch sitze.
Nachdem alle an ihren Platz für den Morgen angekommen waren, ging das gemeinsame Grübeln, weshalb man in dieser Konstellation an einem Tisch saß los und die Leute kamen schnell ins Gespräch.
Nach dem Frühstück und nachdem von fast allen das Rätsel gelöst war, ging es mit einer Morgenandacht weiter. Die Andachten wurden ab dem dritten Tag von den Teilnehmenden gestaltet, wodurch es tägliche Abwechslung in Morgen- und Abendandachten gab. Anschließend ging es dann nach der Andacht mit der ersten Einheit am Tag los. Zu vielen verschiedenen Themen, wie Entwicklungspsychologie, Führungsstile, Rechte, Spielpädagogik uvm., haben wir die Woche über eine Menge gelernt und auch anwenden können. Dadurch, dass es ein sehr guter Ausgleich zwischen Lernen, Spielen und Pausen gab, kamen wir sehr gut und entspannt durch den Tag.

Nach der 1. Einheit ging es zum Mittagessen, wo das nächste Tischrätsel schon auf uns wartete. Nach dem Rätsel, dem Mittagessen und einer großen Pause, um beispielsweise in die Stadt zu gehen, ging es um 14.30 Uhr mit der Theatersport-Leiste weiter. Beim Theatersport haben wir vieles über Spontanität, Kreativität, Teamarbeit und Führungsstile gelernt und konnten uns mal so richtig auspowern. Der restliche Tag wurde dann noch mit 2 weiteren Einheiten gestaltet und zwischendrin gab es Abendbrot mit einem letztem Tischrätsel für den Tag.

Abends dann, nach der letzten Lerneinheit wurde die Abendandacht von zwei Teilnehmenden gestaltet. Durch die Andachten am Ende eines Tages und die Spiele, die wir abends noch spielen konnten, konnte man immer einen guten Abschluss für den Tag finden und mit neuer Energie in den nächsten Tag reinstarten.

Aus der Woche ist mir zum einen die Spielekette, die wir am zweiten Tag selbst planen sollten und das Abschluss-Projekt stark im Gedächtnis geblieben. Beide Projekte sind uns als Gruppe sehr gut gelungen und ich konnte von der Spielekette (die am zweiten Tag war) bis zum Abschlussprojekt (welches am vorletzten Tag war) einen sehr großen Fortschritt der Gruppe beobachten. Die Zusammenarbeit und das miteinander Kommunizieren hat von Tag zu Tag immer besser funktioniert, sodass wir am Ende der Woche zu einer großartigen Gruppe zusammengewachsen sind.